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Heimatverein Frielingen  e.V.
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30826 Garbsen

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Heimatverein Frielingen v. 1987 e.V.
Heimatverein Frielingen v. 1987 e.V.

Veranstaltungsberichte

Heimatverein Frielingen erkundet Görlitz und die Oberlausitz

Görlitz, die östlichste Stadt Deutschlands und die Oberlausitz waren das Ziel einer viertägigen Busreise des Frielinger Heimatvereins. Die Reiseroute führte auf der BAB Hannover – Magdeburg – Leipzig und Dresden nach Görlitz.

Nachdem die Hotelzimmer bezogen waren, machte sich die Reisegruppe mit dem örtlichen Reiseleiter und einem Stadtführer auf den Weg, um gemeinsam die Sehenswürdigkeiten der Stadt an der polnischen Grenze zu erkunden. Da Görlitz im Zweiten Weltkrieg nahezu völlig verschont blieb, weist es mit 3500 größtenteils restaurierten Baudenkmälern eines der besterhaltenen historischen Stadtbilder in Deutschland auf. Die Altstadt ist durch spätgotische, Renaissance- und Barock-Bürgerhäuser sowie durch ein ausgedehntes Gründerzeitviertel geprägt. Der Stadtrundgang über den Ober- und Untermarkt führte an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei. Dazu gehören die Dreifaltigkeitskirche, das Rathaus, diverse Türme der ehemaligen Stadtbefestigung und natürlich die an der Neiße liegende Peterskirche, die als größte spätgotische Hallenkirche mit ihren beiden Türmen die Silhouette von Görlitz prägt.

Der zweite Tag führte die Reisegruppe in das Zittauer Gebirge und das Oberlausitzer Bergland. Bei einer Stippvisite in Zittau zwischen Glockenspiel, Rathaus, Johanniskirche  und Salzhaus blieb noch Zeit zur Besichtigung des großen Zittauer Fastentuchs. Das Zittauer Fastentuch erzählt in 90 Bildern die biblische Geschichte von der Erschaffung der Welt bis zum jüngsten Gericht. Mit 6,80 m Breite und 8,20 m Höhe gehört es zu den größten und ältesten weltweit. Von Zittau aus ging es dann mit der Dampfbetriebenen Zittauer Schmalspurbahn auf eine abenteuerliche Fahrt in den bekannten Luftkurort Oybin, der in einem Talkessel an der tschechischen Grenze liegt. Nach einem Rundgang mit dem Reiseleiter zur wundervoll restaurierten Bergkirche, die auch als Hochzeitskirche bekannt ist, fuhren die Heimatfreunde mit dem Bus nach Eibau zur Besichtigung und Führung des sogenannten Faktorenhofes. Nach einem Abendessen in der Scheune des Faktorenhofes ging es zurück nach Görlitz.

Am vorletzten Tag der Reise waren das Sorbische Kulturzentrum in Schleife und der Fürst Pückler Park in Bad Muskau das Ziel der Frielinger Reisegruppe. Im Sorbischen Kulturzentrum wurden die Besucher in Schleifer Tracht mit Salz und Brot begrüßt und erhielten einen Einblick in die Besonderheiten und Einzigartigkeit der sorbischen Kultur. Nach kurzer Fahrt stand die Besichtigung des Schlossparks in Bad Muskau auf dem Programm. Inspiriert durch seine Englandreisen schaffte Fürst Pückler beidseits der Neiße ein einzigartiges  Gartenkunstwerk. Zu Fuß machten sich die Heimatfreunde auf den Weg, um den auf deutscher Seite gelegenen Schlosspark mit seinen Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

Den Abend verbrachte die Gruppe dann in der sogenannten Kunstmühle am Ortsrand von Görlitz bei einem rustikalen Abendessen und einer Führung durch die Mühle.

Die Heimfahrt am Sonntag führte dann über Bautzen. Eine Stadtführung durch die historische Altstadt zwischen Schiefem Turm, St. Petri und Ortenburg bildete dann auch einen eindrucksvollen Abschluss einer äußerst vielfältigen und erlebnisreichen Fahrt.

Pressebericht: Heinz-Fred Schenk

 

Heimatverein Frielingen radelt zu den „Offenen Gärten“

Seit mehr als zehn Jahren organisiert der Frielinger Heimatverein Besichtigungstouren zu den „Offenen Gärten“ rund um Hannover und im Schaumburger Land.

In der vergangenen Woche machten sich 20 Heimatfreunde mit ihren Fahrrädern auf den Weg nach Dedensen, um den wunderschönen Garten von Martina und Roland Tscherniawski zu besichtigen. In dem 1300 qm großen Garten stehen Rosen, Pfingstrosen mit Buchsbaumhecken und Stauden kombiniert im Mittelpunkt. Beeindruckt waren die Frielinger Heimatfreunde von den kunstvoll gepflasterten Wegen, Beeteinfassungen und Sitzplätzen. In dem liebevoll gestalteten Garten gab es überall überraschendes zu entdecken und da der Wettergott den Gartenbesuchern Sonnenschein beschert hatte, ließ die Blütenpracht die Herzen höher schlagen. Nach einer Picknickpause im Garten stand die Besichtigung der sogenannten Hase-Kirche in Dedensen auf dem Programm der Heimatfreunde. Die Küsterin Ursula Kasten erklärte der Radlergruppe alles Wissenswerte über die Geschichte der von Conrad Wilhelm Hase im Jahr 1897 im neugotischen Stil errichteten Kirche.

Anschließend ging es weiter zum sogenannten Koloss von Ostermunzel, einem Findling der 2013 östlich von Ostermunzel entdeckt wurde und etwa 2,3 Meter hoch und 3,2 Meter breit ist. Der Findling gehört zu den 25 größten Findlingen in Niedersachsen.

Nach einer Kaffeepause im Café LebensArt, dem ersten Inklusions-Café in der Region, machte sich die Radlergruppe durch Forst Esloh und das Lohnder Holz auf den Rückweg nach Frielingen, wo alle wohlbehalten wieder ankamen.

Pressebericht: Heinz-Fred Schenk

Busfahrt zum Spargelessen und Stadtführung in Verden

Traditionell im Mai eines jeden Jahres organisiert der Heimatverein Frielingen für seine Mitglieder und Gäste eine Busfahrt zum Spargelessen mit einer sich anschließenden Stadtführung und Besichtigung. In diesem Jahr war das Restaurant Dillertal in Bruchhausen-Vilsen das Ziel der Heimatfreunde. Vor Ort wartete ein regionales Spargelbuffet auf die Gäste. Egal ob Schnitzel, Schweinefilet, roher und gekochter Schinken oder Lachs und vieles mehr – es war für jeden etwas dabei. Abgerundet wurde das Angebot natürlich durch weißen Stangenspargel und hausgemachte Sauce Hollandaise beziehungsweise Butter und kleine Kartoffeln. Auch die abschließende Nachspeise – frische Erdbeeren mit Sahne und Eis – ließen keine Wünsche offen.

Nach dem Mittagessen fuhr die Gruppe weiter in die mehr als tausend Jahre alte Reiterstadt Verden. Dort konnten durch einen geführten Rundgang durch die historische Altstadt und das angrenzende Fischerviertel die angefutterten Kalorien wieder etwas reduziert werden.

Besonders beeindruckt waren die Frielinger Heimatfreunde von dem zwischen 1290 und 1490 errichteten Verdener Dom. Diese dreischiffige, gotische Hallenkirche besticht durch ihre Schlichtheit und ihre gewaltigen Ausmaße.

Nach dieser interessanten Stadtführung stand noch ein gemeinsames Kaffeetrinken auf dem Programm, um anschließend gut gelaunt die Rückreise nach Frielingen anzutreten.

Pressebericht: Heinz-Fred Schenk

 

 

Frielinger Radtour ins Grüne

 

Trotz mäßigem Wetters hatten sich doch 18 Teilnehmer zur Maitour des Frielinger Heimatvereins eingefunden.  Mit starkem Gegenwind starteten die Heimatfreunde in Richtung Garbsen um an der Maibaum Errichtung teil zu nehmen. Ein Schnäpschen unterwegs taute auch die Klammen Finger wieder auf. Auf einem teilweise nicht bekanntem Weg trafen die Radler gerade rechtzeitig zum Maifest ein. Nach der ansträngenden Fahrt wurden sie mit flotter Musik und einem vorzüglichem Spargelessen belohnt. Gestärkt und nunmehr mit Rückenwind war die Fahrt nach Frielingen leicht zu bewältigen und es wurde weiter im Ort in den Mai gefeiert.

Pressebericht Gert Henze

Heimatverein Frielingen zu Gast im Landtag

In der vergangenen Woche machten sich 33 Frielinger Heimatfreunde mit Bus und Bahn auf den Weg nach Hannover, um den Niedersächsischen Landtag zu besuchen und an einer Plenarsitzung teilzunehmen. Nach einem Film mit Impressionen über die Arbeitsweise und Geschichte des Parlaments sowie einiger Verhaltensregeln, ging es für 60 Minuten auf die Tribüne des Plenarsaals zum Zuhören der Debatte. Durchaus kontrovers waren die Meinungsäußerungen der Abgeordneten zu einem Gesetzentwurf der AfD-Fraktion, in dem die Bestellung einer oder eines Beauftragten gegen Antisemitismus gefordert wird. Die Rede des AfD Politikers wurde von zahlreichen Zwischenrufen unterbrochen, so dass die amtierende Landtagsvizepräsidentin Meta Janssen-Kucz dem Redner immer wieder Gehör verschaffen musste. Die Redner der übrigen im Landtag vertretenen Parteien ließen zwar Sympathie für einen Antisemitismusbeauftragten erkennen, wollten aber mit der AfD keine gemeinsame Sache machen. Der Antrag wurde letztendlich in die Ausschüsse verwiesen.

Im Anschluss an die Debatte im Plenarsaal wurden die Frielinger Heimatfreunde von den Abgeordneten Editha Westmann und Rüdiger Kauroff zu einer ausführlichen Diskussionsrunde empfangen. Großen Zuspruch fand dabei ein gemeinsamer Antrag von der SPD und CDU Fraktion, Rettungskräfte und Feuerwehrleute besser zu schützen und einen „Rechtschutzfonds für Einsatzkräfte“ einzurichten.

Ausklingen ließen die Teilnehmer den interessanten Nachmittag bei weiteren Gesprächen in einem im Landtagsgebäude befindlichen Café.

Pressebericht: Heinz-Fred Schenk

Boßeln der Frielinger Vereine

Auch in diesem Jahr hatte der Frielinger Heimatverein zum Vereinsboßeln eingeladen.
Diese Veranstaltung fand dieses Jahr zum 24. mal statt und fördert die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Vereinen. Die sieben Vereine kämpften heuer nicht nur um Punkte sondern auch gegen das miese Schmuddelwetter. Dieses mal beteiligte sich auch der Förderverein der KITA mit einigen Kiddis, welche den Erwachsenen mit ihrer Leistung einen heftigen Schrecken einjagten. Anschließend trafen sich die Teilnehmer im Schützenhaus um sich aufzuwärmen, mit deftiger Erbsensuppe zu stärken und gespannt auf die Auswertung und Siegerehrung zu warten.

1. Platz und somit Gesamtsieger : Feuerwehr Frielingen
2. Platz : SV Frielingen
3. Platz die Kiddis : Förderverein KITA Frielingen
4. Platz : Schützenverein Frielingen
5. Platz : Rentnerclub Frielingen
6. Platz : DRK Frielingen
7. Platz und rote Laterne : Heimatverein Frielingen

Beim anschließendem Beisammensein wurden wieder viele neue Kontakte geknüpft und alte Kameradschaften aufgefrischt. Es wurde beschlossen die Veranstaltung auch im nächsten Jahr wieder aus zu führen.

Pressebericht: Gert Henze

Neujahrswanderung 2019

Trotz miesem Schmuddelwetter hatten sich über 50 Teilnehmer zur traditionellen Neujahrswanderung des Frielinger Heimatvereins eingefunden. Um 10:30 Uhr ging es, in Begleitung des Versorgungsbollerwagen, Richtung Osterwald . Mit vielen Pausen, in denen Heißgetränke zum Aufwärmen gereicht wurden, kam die Gruppe fröhlich bei Gasthaus Körber in Osterwald an. Dort wartete bereits ein reichlich gedeckter Tisch zum Grünkohlessen. Nach diesem leckeren Mittagsmahl und mit vollem Bauch kostete es doch etwas Überwindung sich wieder in Richtung Frielingen auf den Weg zu machen, wo jedoch alle wieder satt und zufrieden ankamen. Ein gelungener Start ins Neue Jahr 2019 . Pressebericht: Gert Henze

Frielinger Heimatverein besucht den Märchenweihnachtsmarkt in Kassel

Einer langen Tradition folgend besucht der Heimatverein Frielingen am zweiten Advent einen Weihnachtsmarkt in der nahen oder weiteren Umgebung. In diesem Jahr war der Märchenweihnachtsmarkt in Kassel das Ziel der Frielinger Heimatfreunde. Bei regnerischem Wetter startete der Reisebus  am frühen Morgen mit 47 Teilnehmern in Richtung  Kassel. Nach einem Zwischenstopp mit reichhaltigem Busfrühstück wurde die Reisegruppe am Kasseler Staatstheater von zwei Stadtführern empfangen. Begleitet von leichtem Regen machte sich die Reisegruppe mit den Gästeführern auf den Weg zu einem Rundgang durch die Innenstadt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Plätzen von Kassel.

Nach der Stadtführung suchte die Gruppe die älteste Kneipe Kassels auf, wo leckere Schnitzel und andere Köstlichkeiten verspeist wurden. Nachdem die gute Stimmung auch die Regenwolken vertrieben hat, freuten sich die Frielinger auf einen gemütlichen Bummel über den Weihnachtsmarkt. Der Kasseler Weihnachtsmarkt ist einzigartig: Überall ist das Thema Märchen präsent. Es steht traditionell jedes Jahr ein besonderes Märchen der Brüder Grimm als Motto des Märchenweihnachtsmarktes im Mittelpunkt. Dieses Jahr ist es die Geschichte von Schneewittchen. Besonders beeindruckt  waren die Frielinger Heimatfreunde von der weltgrößten Märchenpyramide und dem Adventskalender, der mit Szenen aus den Märchen der Brüder Grimm liebevoll gestaltet ist. Es war bereits dunkel, als alle wieder gut gelaunt am Bus eintrafen und mit neuen Eindrücken im Gepäck die Heimreise antraten.

Pressebericht: Heinz-Fred Schenk

Heimatverein radelt zur Moorführung

 

Unter dem Motto „Der Natur auf der Spur“ traten die Radler des Frielinger Heimatvereins zum Abschluss der Sommersaison noch einmal kräftig in die Pedale. Bei herrlichem Spätsommerwetter machten sich zwanzig aktive Mitglieder mit ihren Fahrrädern auf den Weg, um über Bordenau und Poggenhagen nach Mardorf zu radeln. Dort angekommen, wurde die Gruppe von dem Gästeführer Dietmar Keiling zu einer zweistündigen Erlebniswanderung in das Tote Moor empfangen. Auf unterhaltsame Art erfuhren die Frielinger Heimatfreunde Interessantes über die Bedeutung der Moore und die einzigartige Flora und Fauna dieser beeindruckenden Landschaft. Auf einem Steg, der zwischen Kiefern und Birken über ein wieder wachsendes Moor führt, bekam die Gruppe einen unmittelbaren Einblick in den Lebensraum Moor. Eine gezielte Wiedervernässung hat dazu geführt, dass sich hier die ursprüngliche Moorvegetation wieder ansiedeln konnte.

Im Anschluss an die Exkursion, bei der es auch moortypische Pflanzen wie Wollgräser, Torfmoose und den seltenen Sonnentau zu entdecken gab, kehrten die Heimatfreunde zur Mittagspause in der Alten Moorhütte ein. Frisch gestärkt machte sich die Gruppe anschließend auf den Weg zurück nach Frielingen.

Pressebericht: Heinz-Fred Schenk

 

Heimatverein Frielingen radelt auf der Spargelroute

 

Einen erlebnisreichen Tag verbrachten die Mitglieder des Frielinger Heimatvereins bei einer Radtour rund um die Samtgemeinde Landesbergen. Bei bestem Sommerwetter machte sich die Radlergruppe mit Autos und einem Anhänger, auf dem die Fahrräder untergebracht waren, auf den Weg nach Landesbergen. Vom historischen Mühlenplatz aus radelte die Gruppe durch den Ort in Richtung Weser und dann auf dem Weser Radweg durch die üppigen Marschwiesen bis nach nach Estorf. In Estorf legten die Heimatfreunde eine Pause ein, um die schöne Estorfer Fachwerkkirche zu besichtigen. Von außen ist die 1669 erbaute Kirche eine schlichte Fachwerkkirche. Im Inneren ist sie jedoch eindrucksvoll ausgestattet mit einem prächtigen barocken Kanzelaltar, einem imposanten Deckengemälde im Altarraum mit Darstellung des Jüngsten Gerichts sowie einem Taufstein ebenfalls barocker Prägung. Danach ging es mit den Fahrrädern weiter auf der sogenannten Spargelroute nach Husum und von da aus in das idyllisch gelegene Brokeloh. Weiter ging es dann vorbei  an den schon abgeernteten Getreidefeldern durch ein intaktes Landschaftsschutzgebiet in die „Miniaturortschaft“ Hütten. Hier legte die Radlergruppe im Café im Schafstall eine Kaffeepause ein. Anschließend radelte die Gruppe dann gemütlich wieder in Richtung Landesbergen und von dort aus ging es mit den Autos und dem Anhänger zurück nach Frielingen.

Pressebericht: Heinz-Fred Schenk

Heimatverein radelt durch die Wedemark

 

Drei mit Fahrrädern vollgepackte PKW Anhänger und noch weitere Fahrzeuge mit Fahrradträgern waren notwendig, um alle Fahrräder der Frielinger Heimatfreunde nach Bissendorf in der Wedemark zu transportieren. Am Bürgerhaus in Bissendorf angekommen, wurde die Gruppe von der Kostümgästeführerin „Jungfer Anni“ bei einer etwa eineinhalb stündigen Tour durch Teile des historischen Ortskerns geführt. Handfest und mit Mutterwitz holte „Jungfer Anni“ die vielen bekannten und unbekannten Tatsachen der Geschichte Bissendorfs und der Welfen ans Tageslicht. Dabei wurden die Frielinger Heimatfreunde in das Geschehen eingebunden und mussten auf Zuruf die nötigen Rollen füllen. Nach der kurzweiligen und sehr unterhaltsamen Führung machte sich die Gruppe mit den Fahrrädern auf den Weg zu einer kleinen Rundfahrt durch die Wedemark. Von Bissendorf aus radelten die Heimatfreunde Richtung  Hainhaus, dann  am Golfplatz und am Wietzesee entlang nach Isernhagen. In Wietze wurde am Nachmittag eine Kaffeepause eingelegt. Nach einer kurzen Besichtigung der Eichenkreuzburg, ein 1928 entstandenes Bauwerk in Stil einer Jugendburg mit einem hohen Wehrturm, machten sich die Radler auf den Rückweg nach Bissendorf und anschließend mit den Autos und Anhängern zurück nach Frielingen.

 

 

Heimatverein Frielingen reist durch den Taunus

 

Frielingen. Die hessische Kurstadt Bad Nauheim und der Taunus mit dem Großen Feldberg war das Ziel einer dreitägigen Busreise des Frielinger Heimatvereins. Die Reiseroute führte auf der BAB Hannover-Kassel zunächst nach Steinfurt, dem ältesten Rosendorf Deutschlands.

Dort besichtigte die Frielinger Reisgruppe im Rahmen einer Führung den gut bestückten Schaugarten einer ortsansässigen Rosengärtnerei. Es waren weit über fünftausend Pflanzen parkähnlich versammelt, was dieses Rosarium zu einem der größten und vielfältigsten in ganz Deutschland macht. Im Anschluss daran stand noch ein Besuch im Rosenmuseum auf dem Programm, in dem auch eine Kaffeepause eingelegt wurde.

In Bad Nauheim angekommen, wurde das direkt am großzügigen,  öffentlichen Park gelegene Hotel für zwei Tage bezogen. Nach dem Frühstücksbuffet stand eine Stadtführung in Bad Nauheim unter dem Motto „vom Salzsiederdorf zum Herzheilbad“ auf dem Programm. Im Mittelpunkt des Stadtrundgangs standen die Bade- und Kuranlagen im Jugendstil, wobei der Sprudelhof mit den Badehäusern das größte Jugendstilensemble Europas ist.

Anschließend startete die Reisegruppe mit dem Bus zu einer Rundfahrt durch den Taunus. Zunächst wurde in Bad Homburg der Kurpark besichtigt, bevor es mit der örtlichen Reiseleitung weiter zum höchsten Berg im Taunus ging. Der Große Feldberg bot den Frielinger Heimatfreunden einen ausgezeichneten Blick über das Rhein-Main-Gebiet bis nach Straßburg. Zum Abschluss des Tages wurde das Freilichtmuseum Hessenpark besucht. Das Museum zeigt anhand von historischen Gebäuden und Objekten die ländliche Kulturgeschichte im Taunus.

Am folgenden Tag ging die Reise weiter nach Frankfurt am Main. Bei einer zweistündigen Rundfahrt mit dem Bus zeigte der örtliche Gästeführer der Reisegruppe die Hauptsehenswürdigkeiten  von Frankfurt. Besonders reizvoll war dabei der Kontrast zwischen alt und neu. Die moderne Skyline mit ihren glänzenden Hochhäusern auf der einen Seite und der historische Stadtkern mit Paulskirche, Kaiserdom und Römer auf der anderen Seite.

Leider vergingen die erlebnisreichen Tage im Taunus viel zu schnell und es musste die Heimreise angetreten werden.

 

 

Frielinger treffen Ernst-August von Hannover

 

Einen erlebnisreichen Spaziergang durch die Nordstadt und den Georgen-Garten hatten die Frielinger Heimatfreunde am Wochenende. Unter sachkundiger Führung lernten die Frielinger viel aus der vergangenen Herrenhäuser Zeit.

Nach einem Kaffeetrinken in der Schloßküche ging es weiter in Richtung Stöcken.

Auf dem Weg dorthin hatten die Wanderer das Glück den Prinzen Ernst-August von Hannover persönlich zu treffen, der gerade in sein Haus wollte.

Nach einem netten Gespräch war Prinz Ernst August auch sofort bereit sich mit dem Frielinger Heimatverein auf einem gemeinsamen Erinnerungs Foto ab zu lichten.

Für die Heimatfreunde ein bleibendes Erlebnis.

Presseberict: Gert Henze

Welfenschloss und Wissenschaft

 

Heimatverein Frielingen besichtigt die Leibniz Universität Hannover

In der vergangenen Woche machten sich 30 Heimatfreunde mit Bus und Bahn auf den Weg nach Hannover, um mehr über die Geschichte der Welfen zu erfahren und zu wissen, wie sich aus der Polytechnischen Hochschule die Leibniz Universität entwickelte.

Am Haupteingang zur Universität, wo die beiden Bronzelöwen das ehemalige Schloss zu bewachen scheinen, wurde die Gruppe von zwei Gästeführern zu einem zweistündigen Rundgang durch die Universität empfangen. Hier erfuhren die Frielinger Heimatfreunde, wie das als Sommerresidenz des Königs von Hannover geplante Welfenschloss, nachdem der Rohbau viele Jahre vor sich hin schlummerte, durch die „Königlich Technische Hochschule Hannover“ zum Leben erweckt wurde. Besonders beeindruckt war die Gruppe vom Lichthof der Universität und vom Marstall Gebäude, das ebenfalls besichtigt wurde. Das Marstall Gebäude wurde 1864 ursprünglich als Pferdestall gebaut, in dem mehr als 100 Reit- und Kutschpferde Platz fanden. Das Gebäude, das wie eine kleine Basilika wirkt, dient heute der Aufbewahrung von Patentschriften und als Lesesaal.

Zum Abschluss des Rundgangs konnte die Gruppe noch das 1953 errichtete Conti Hochhaus besichtigen. Beim Panoramablick über die Dächer der Stadt Hannover war sich die Gruppe einig, dass es viel Geschichtliches über die Leibniz Uni zu berichten gibt.

Pressebericht Heinz-Fred Schenk

Frielinger hatten viel Spass beim Boßeln

Frostiges Wetter, eine dünne Schneedecke und dazu wärmende Getränke – das waren die Grundlagen eines gelungenen Boßelvormittages für 41 Freunde des ostfriesischen Nationalsports. Schon früh am Sonntagmorgen machten sich die Mannschaften von DRK, Schützenverein, Sportverein, Feuerwehr, Rentnerclub und der Heimatverein bestens gelaunt auf den Weg durch die Frielinger Feldmark und wetteiferten unterwegs um den weitesten Wurf mit den Hartgummikugeln. Mit dabei war auch der bestens gefüllte Versorgungs-Bollerwagen, der die Teilnehmer mit heißen Getränken zu gemütlichen und genussvollen Boßelpausen einlud. Nach etwa drei Stunden und Ankunft im Frielinger Schützenhaus stärkten sich die Teilnehmer mit einer leckeren Erbsensuppe. Nachdem die Punkte ausgewertet waren, verkündete der Vorsitzende des Frielinger Heimatvereins, Heinz-Fred Schenk die Platzierungen der einzelnen Mannschaften.

Nicht unerwartet hatte das Team der Feuerwehr wieder die Nase vorn – mit jedoch nur geringem Vorsprung vor dem Schützenverein und dem Sportverein. Die „Rote Laterne“ verdiente sich der Rentner Club.

Zum Schluss waren sich alle Frielinger Vereine darin einig, dass das Vereinsboßeln auch im nächsten Jahr wieder stattfinden soll.

Pressebericht: Heinz-Fred Schenk

 

Besuch bei der Truppe-LTG 62

Heimatverein Frielingen besucht den Fliegerhorst Wunstorf

Der Fliegerhorst Wunstorf war das erste Ziel der Frielinger Heimatfreunde bei den in diesem Jahr geplanten Besichtigungstouren. An der Hauptwache wurde die Gruppe vom Regierungssekretär Martin Buschhorn mit einem Bus abgeholt und zum Presse- und Informationszentrum gefahren. Schon bei der Einfahrt zum Flugplatz beeindruckten die vielen Neubauten für den neuen Transportflieger A400M. Riesige Wartungshallen und moderne Gebäude für Schulungszentrum und Simulatoren bestimmen das Bild. Im Einführungsvortrag bekamen die Frielinger Heimatfreunde einen Überblick über die Historie des Flughafens, der in den Jahren 1948/49 große Bedeutung für die Luftbrücke nach Berlin erlangte. Heute ist der Systemwechsel vom über 50 Jahre alten Transall-Transporter auf den modernen Airbus A400M weit fortgeschritten. Im Folgenden erklärte der Regierungssekretär den Teilnehmern die Vorzüge des neuen Transportflugzeugs A400M, das sich gegenüber der Transall durch eine sehr viel höhere Nutzlast und Reichweite auszeichnet. Zum Starten und Landen genügt der A400M eine provisorische, 1000 Meter lange Landebahn. Das Fahrwerk ist zudem für Gras, Sand- und Schotterflächen ausgelegt. Von den 40 für die deutsche Luftwaffe bestellten Maschinen sind bis jetzt 14 auf den Fliegerhorst Wunstorf bei Lufttransportgeschwader 62 stationiert worden.

Bei einer sich anschließenden Fahrt mit dem Bus über die weitläufige Liegenschaft konnten sich die Frielinger Heimatfreunde vom Fortschritt der Baumaßnahmen, die für die Aufnahme des neuen A400M erforderlich sind, überzeugen. Am Rand des Rollfeldes konnte die Gruppe dann noch aus nächster Nähe die Landung einer A400M beobachten. Mit diesen interessanten Eindrücken im Gepäck und dem Hinweis, dass sich der Fliegerhorst Wunstorf am 09. Juni 2018 am Tag der offenen Tür beteiligt, machte sich die Gruppe auf den Rückweg nach Frielingen.

Pressebericht: Heinz-Fred Schenk

 

Neujahrswanderung des Frielinger Heimatvereins

Wanderung bei herrlichem Winterwetter

Traditionell organisiert der Frielinger Heimatverein am ersten Sonntag im neuen Jahr eine Wanderung zum Grünkohlessen.

Bei Temperaturen knapp über null Grad und strahlend blauem Himmel machten sich 50 Heimatfreunde in Begleitung des „Versorgungs-Bollerwagens“ auf die Strecke in Richtung Osterwald.  Gewärmt durch Glühwein und andere Heißgetränke erreichten die Frielinger Heimatfreunde nach knapp zwei Stunden munteres, gemütliches Wandern das Restaurant Körber zum Grünkohlessen. Der Wirt servierte mit seinem Team ein reichhaltiges Grünkohl-Buffet mit Bregenwurst und Kassler, lecker und satt. Nach dem Essen mit gemütlichem Klönschnack ging es gesättigt und gestärkt auf den Rückweg. Unterwegs wurde noch eine Getränkepause eingelegt und die Reste verzehrt. Es dämmerte bereits, als die Heimatfreunde gut gelaunt wieder in Frielingen eintrafen.

Halle an einem Tag

Heimatverein Frielingen besucht den Halleschen Weihnachtsmarkt

Seit mehr als 20 Jahren besucht der Frielinger Heimatverein jeweils am zweiten Advent einen Weihnachtsmarkt in der nahen oder weiteren Umgebung. In diesem Jahr war die Händelstadt Halle an der Saale das Ziel der Frielinger Heimatfreunde. Schon früh am Morgen startete der Bus mit 45 Teilnehmern in Richtung Halle. Nach einem Zwischenstopp mit reichhaltigem Frühstücks-Buffet am ehemaligen Grenzkontrollpunkt Marienborn wurde die Reisegruppe an der Marktkirche St. Marien von zwei Reiseführerinnen zu einem Stadtrundgang empfangen.

Auf dem Rundgang durch die Altstadt von Halle mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten und einer über 1200-jährigen wechselvollen Geschichte, beeindruckte die Frielinger Reisegruppe besonders die im späten Mittelalter erbaute Moritzburg und die Marktkirche St. Marien.

Nach der sehr interessanten Stadtführung suchte die Gruppe ein Restaurant auf, in dem Böhmische Spezialitäten und andere Köstlichkeiten verzehrt wurden. Begleitet vom Duft der frisch gebrannten Mandeln und den Gewürzen des Glühweins wurde dann am Nachmittag der inmitten der einzigartigen Kulisse des halleschen Markplatzes aufgebaute Weihnachtsmarkt erkundet. An mehr als 120 Weihnachtsgeschäften und -ständen mit Adventsangeboten, die vom Naschwerk bis zu Kunstgewerblichen reichten, ließ sich die Gruppe auf das Weihnachtsfest einstimmen.

Es war bereits dunkel, als alle wieder wohlbehalten am Bus eintrafen und bei starkem Schneegestöber gut gelaunt die Rückreise antraten.

Pressebericht: Heinz-Fred Schenk

Heimatverein Frielingen besucht Rübezahl.

 

Das polnische Riesengebirge und Breslau, die alte schlesische Metropole an der Oder waren das Ziel einer fünftägigen Busreise des Frielinger Heimatvereins. Die Reiseroute führte auf der BAB  Hannover-Magdeburg-Dresden über die deutsch-polnische Grenze bei Görlitz nach Voigtsdorf im Riesengebirge.

In Voigtsdorf angekommen, wurde das Hotel für vier Tage bezogen. Nach dem Frühstücksbuffet stand ein Tagesausflug in die Welt des Nationalparks Riesengebirge auf dem Programm. In Bad Warmbrunn, dem bekannten Kur- und Badeort wurde der Bus am Stadtrand abgestellt und die Reisegruppe machte sich mit dem wortgewandten Reisführer, Herrn Jarek zu Fuß auf den Weg, um den Kurpark und die Altstadt mit dem Schaffgotschen Palais sowie den farbenfrohen Bürgerhäusern zu erkunden. Danach ging es weiter in den lebhaften Fremdenverkehrsort Krummhübel am Fuße der Schneekoppe zur Besichtigung der berühmten norwegischen Stabkirche Wang. Die Kirche wurde im 12. Jahrhundert in Norwegen erbaut und kam 1842 auf Veranlassung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV ins Riesengebirge. Die Konstruktion der Stabkirche kommt ohne Nägel aus. Zum Abschluss der Tagestour besichtigten die Frielinger Heimatfreunde den einzigartigen Miniaturpark Niederschlesischer Baudenkmäler in Schmiedeberg.

Am dritten Tag machte sich die Reisgruppe auf den Weg nach Breslau, um die alte schlesische Metropole an der Oder im Rahmen einer geführten Stadtbesichtigung zu erkunden. Nach einem Busstopp an der Jahrhunderthalle, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, wurde der älteste Teil Breslaus, die Dominsel aufgesucht. Höhepunkt auf der Dominsel war die Besichtigung des Breslauer Doms, dem wichtigsten kirchlichen Gebäude in Schlesien. Anschließend ging es zu Fuß durch die malerische, lebendige Altstadt zum mittelalterlichen Marktplatz mit dem gotischen Rathaus, umrahmt von prächtigen Bürgerhäusern im Stil von Barock, Renaissance und Jugendstil.

Am folgenden Tag besichtigten die Frielinger Heimatfreunde die Altstadt von Hirschberg. Der Ausflug durch die Altstadt begann an der Burgtorbastei und führte über den Marktplatz mit seinen schönen Laubengängen bis zur Gnadenkirche, die auch von innen besichtigt wurde. Leider vergingen die erlebnisreichen Tage im Riesengebirge viel zu schnell und es musste die Heimreise angetreten werden.

Pressebericht: Heinz-Fred Schenk

Heimatverein radelt auf der Storchenroute

 

Zwei mit Fahrrädern vollgepackte PKW-Anhänger und noch weitere Fahrzeuge mit Fahrradträgern waren notwendig, um alle Fahrräder der Frielinger Heimatfreunde nach Sshlüsselburg an der Weser zu transportieren. Im historischen Scheunenviertel von Schlüsselburg angekommen, machte sich die Gruppe mit ihren Fahrrädern auf den Weg, um auf der Storchenroute nach Petershagen zu radeln.

Auf der Storchenroute erlebten die Heimatfreunde nicht nur viele sehenswerte Weserdörfer mit Herrenhäusern, alten Kirchen, Mühlen, Fachwerkgebäuden und Museen, sondern lernten auch insbesondere den Naturraum Weseraue kennen. Nicht ohne Grund ist diese Landschaft zwischen Petershagen und Schlüsselburg als Vogelschutzgebiet ausgewiesen.

In Widheim legte die Gruppe eine Picknickpause ein, um anschließend das in einem seltenen Drei-Ständer-Hallenhaus aus dem Jahr 1701 befindliche Storchenmuseum zu besuchen. Hier konnten sich die Heimatfreunde über das Leben der Störche, ihre Beziehungen zu Menschen und das Weißstorchprogramm Minden-Lübbecke informieren. Danach radelte die Gruppe weiter zum  Schloss in Petershagen und nach einer kurzen Besichtigung wurde die Weser überquert. Von dort aus ging es dann gemütlich auf dem Weser Radweg zurück nach Schlüsselburg und anschließend mit den Autos und Anhängern zurück nach Frielingen.

Pressebericht: Heinz-Fred Schenk

Frielinger Heimatverein radelt durch das Neustädter Land

 

Es hat schon eine lange Tradition, dass der Frielinger Heimatverein einmal in jedem Jahr zu einer Radtour durch das Neustädter Land startet.

Schon früh am Morgen machte sich die Radlergruppe mit Autos und Anhängern, auf denen die Fahrräder untergebracht waren, auf den Weg zum Schafstall nach Esperke. Dort angekommen, ging es mit den Fahrrädern durch die reizvolle, ständig wechselnde Naturlandschaft nach Vesbeck. Nach einer kurzen Besichtigung der Vesbecker Wassermühle radelte die Gruppe weiter zum Besuch des Helstorfer Schmiedetages. Hier hatten die Frielinger Heimatfreunde ausreichend Zeit, die Ausstellungsräume und die Schmiede des Heimat-und Museumsvereins Helstorf zu besichtigen. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt.

Frisch gestärkt radelte die Gruppe an der Zehntscheune in Amedorf vorbei nach Mandelsloh. Hier stand eine Besichtigung der St. Osdag Kirche auf dem Programm. Die romanische Basilika gilt als erster monumentaler Backsteinbau Norddeutschlands. Besonders beeindruckt waren die Besucher von der ornamentalen Deckenbemalung und der hervorragenden Akustik in der Kirche.

Auf Einladung der Familie Stark wurde im neben der Kirche befindlichen Café am Turm zur Kaffeepause eingekehrt. Anschließend radelte die Gruppe dann gemütlich wieder in Richtung Esperke und von dort aus ging es mit den Autos und Anhängern zurück nach Frielingen.

Pressebericht: Heinz-Fred Schenk

Frielinger Heimatfreunde besuchen Gärten rund um Schwamstedt.

 

Auch in diesem Jahr nutzte der Frielinger Heimatverein wieder die Möglichkeit, offene Privatgärten in der Region zu besuchen. In Fahrgemeinschaften mit den eigenen PKWs starteten die Heimatfreunde zu den geöffneten Gärten rund um Schwamstedt.

Kleine und große private Refugien laden dazu ein, einmal vorbei zu schauen und sich an der Vielfalt, Besonderheit und Schönheit der Gärten und an der Begeisterung der darin lebenden Menschen zu erfreuen.

Die Heimatfreunde besichtigten zwei ganz unterschiedliche Gärten.

Einen viertausendzweihundert  Quadratmeter großen, ländlichen Garten im englischen Stil, der sowohl mediterrane als auch schattige Elemente in sich vereinigte.

Nach der Kaffeepause in einem gemütlichen Hofcafé besuchte die Gruppe eine Gartenlandschaft mit über dreihundert Buchsbaumkugeln, Formschnitt-Eiben und –Kiefern, zahlreichen Rosen, Bergenien und Gräsern.

Die Einblicke in die privaten Gärten regten zu interessanten Gesprächen und Austauschen von eigenen Erfahrungen rund ums Gärtnern an. Als die Gruppe abends den Heimweg antrat, wurden schon die ersten Umgestaltungsideen für den eigenen Traumgarten diskutiert.

 

Stadtspaziergang durch Hannover Linden

 

 Bei einem geführten Spaziergang durch den Hannoverschen Stadtteil Linden bekamen die Teilnehmer des Frielinger Heimatvereins ganz neue Eindrücke. Ein buntes Durcheinander von vielen Nationalitäten und Vereinigungen weckten die Neugier der Frielinger Heimatfreunde. Wenn man durch ein Stadtteil zu Fuß geht entdeckt man doch einige Ecken, die man als Autofahrer gar nicht war nimmt. Vom Küchengarten entlang der Limmerstraße führte der Weg zur Bethlehem Kirche und weiter bis zum Lindner Berg. Dieser ist mit 89 Metern über NN eine der höchsten Erhebungen der Stadt Hannover. Dort am Lindener Turm erfreuten sich die Wanderer über die schöne blaue Blüte der Scilla- Blume deren Blütenpracht den ganzen Berg umgibt. Nach einer Pause mit Kaffee und Kuchen machte sich die Gesellschaft auf den Heimweg mit der ÜSTRA Richtung Frielingen, wo alle wohlbehalten ankamen.

 

Pressebericht Gert Henze

 

Frielinger Heimatverein besichtigt die VW California Fertigung

Wie entsteht in nur achtzehn Minuten aus einem VW Multivan ein Urlaubstraum auf vier Rädern. Antworten auf diese Frage bekamen die Mitglieder des Frielinger Heimatvereins bei einem Besuch des größten Wohnmobilbauers  in Europa, der California Fertigung in Hannover – Limmer. In der Betriebsstätte angekommen, wurde die Gruppe vom Projektleiter der Auto Vision GmbH, Tobias Twele begrüßt und mit einführenden Informationen auf den Rundgang durch die Produktionshalle vorbereitet. Die Teilnehmer erfuhren, dass 300 Mitarbeiter im Drei-Schicht-Betrieb jeden Tag fünfundsiebzig California Campingbusse produzieren. Die Basisfahrzeuge kommen per LKW aus dem Stammwerk Hannover-Stöcken nach Limmer. Die Karosserien wurden auf den Weiterbau vorbereitet und verfügen so über die nötigen Ausschnitte für das Aufstelldach. Beim Rundgang durch die 13.000 Quadratmeter große Halle konnten die Frielinger Heimatfreunde dann beobachten, wie die Mitarbeiter die Fahrzeuge mit viel Liebe zum Detail nach den individuellen Wünschen der Kunden ausbauen.

Nachdem der Wissensdurst der Gruppe nach der gut eineinhalbstündigen Führung gestillt war, fand noch ein kurzes Abschlussgespräch statt. Nach einer Einkehr zum Kaffeetrinken ging es dann wieder in Fahrgemeinschaften zurück nach Frielingen.

Pressebericht Heinz-Fred Schenk

Frielinger hatten viel Spass beim Boßeln

 

Frostiges Wetter, eine steife Briese und dazu wärmende Getränke – das waren die Grundlagen eines gelungenen Boßelvormittages für 52 Freunde des ostfriesischen Nationalsports. Schon früh am Sonntagmorgen machten sich die Mannschaften von DRK, Schützenverein, Sportverein, Feuerwehr, Rentnerclub, Förderverein der Grundschule, Förderverein der Kita und der Heimatverein bestens gelaunt auf den Weg durch die Frielinger Feldmark und wetteiferten unterwegs um den weitesten Wurf mit den Hartgummikugeln. Mit dabei war auch der bestens gefüllte Versorgungs-Bollerwagen, der die Teilnehmer mit heißen Getränken zu gemütlichen und genussvollen Boßelpausen einlud. Nach etwa drei Stunden und Ankunft im Frielinger Schützenhaus stärkten sich die Teilnehmer mit einer leckeren Erbsensuppe mit Würstchen. Nachdem die Punkte ausgewertet waren, verkündete der Vorsitzende des Frielinger Heimatvereins, Heinz-Fred Schenk die Platzierungen der einzelnen Mannschaften.

Nicht unerwartet hatte das Team der Feuerwehr wieder die Nase vorn – mit großem Vorsprung vor dem Förderverein der Kita Farbenfroh und dem Rentnerclub. Die „Rote Laterne“ verdiente sich der ausrichtende Heimatverein.

Zum Schluss waren sich alle Frielinger Vereine darin einig, dass das Vereinsboßeln auch im nächsten Jahr wieder stattfinden soll. 

Pressemitteilung Heinz-Fred Schenk

Mitgliederversammlung 2017 

Ehrungen langjähriger Mitglieder

Folgende Mitglieder wurden auf der Mitgliederversammlung am 01. Februar 2017 für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt:

30 Jahre: Waltraud Lübbert, Brigitte und Manfred Bullerdieck, Ursula und Norbert Görth, Ria Krajewski, Gudrun und Heinz-Fred Schenk, Renate und Reiner Stark.

25 Jahre: Waltraud und August Kölling

20 Jahre: Erika Baumgarte, Luise und August Bormann, Annedore Fölster, Ingrid und Günter Kölling, Marianne und Wilfried Kölling, Eleonore und Peter Kranki, Elly Lampe, Andrea und Jörg Lucka, Irma und Wilhelm Melcher, Gisela und Fritz Öhlschläger, 

10 Jahre: Ruth und Günter Czernitzki, Irene und Ulrich Diecke, Christa und Wolfgang Konrad, Beate und Friedel Wittbold.

Heimatverein Frielingen erkundet das Mühlenfelder Land
 

Einen erlebnisreichen Tag verbrachten die Mitglieder des Frielinger Heimatvereins bei einer Radtour durch das landschaftlich reizvolle Gebiet um die Dörfer im Mühlenfelder Land.

Schon früh am Morgen machte sich die Radlergruppe auf den Weg, um über Neustadt, Empede, Eilvese und Hagen nach Dudensen zu radeln. In Dudensen, dem hochdekorierten „Dorf mit Zukunft“ stand zunächst eine Besichtigung der prächtig restaurierten und wieder voll funktionstüchtigen Bockwindmühle auf dem Programm. Der Mühlenwart des Dudenser Mühlenvereins Andreas Neumann erklärte den Frielinger Heimatfreunden, dass die Mühle ursprünglich 1700 in Twistringen errichtet wurde. Als man sie dort nicht mehr benötigte, erwarb der Dudenser Müller Ahrbecker im Jahr 1827 die Mühle und baute sie auf dem heutigen, künstlich aufgeschütteten Mühlenhügel wieder auf. Nachdem die Mühle 1952 stillgelegt wurde, war sie viele Jahre dem Verfall preisgegeben. 1985 pachtete der „Dudenser Mühlenverein“ die Mühle und restaurierte sie in den darauf folgenden Jahren.

Nach einer Vesperpause machte sich die Gruppe wieder auf den Weg zur Besichtigung der Dudenser St. Ursula-Kirche. Dort erfuhren die Frielinger Radler von einem Mitglied des örtlichen Kirchenvortands, dass die Kirche 2008 durch einen Anbau mit Teeküche und Toilette ergänzt wurde. Daher können jetzt in der Kirche zusätzlich zu den Gottesdiensten auch Gemeindeveranstaltungen stattfinden.

Nach den Besichtigungen radelte die Gruppe dann gemütlich in Richtung Mariensee und nach einer Kaffeepause im Klostercafe zurück nach Frielingen.

Pressebericht: Heinz-Fred Schenk

 

 

Heimatverein Frielingen radelt durch das Calenberger Land

 

Drei mit Fahrrädern vollgepackte PKW-Anhänger und noch weitere Fahrzeuge mit Fahrradträgern waren notwendig, um alle Räder der Frielinger Heimatfreunde nach Wennigsen zu transportieren, denn von dort aus startete die Radtour durch das Calenberger Land. In Wennigsen angekommen machte sich die Gruppe mit ihren Fahrrädern auf den Weg, um über Weetzen und Ihme-Roloven zur Kükenmühle zu radeln. In der ehemaligen Wassermühle des Ritters Heinrich von Knigge befindet sich heute ein Ausflugslokal, in dem die Frielinger Heimatfreunde zur Mittagspause einkehrten.

Frisch gestärkt radelte die Gruppe durch weitläufige Ackerfelder und idyllische Siedlungen weiter nach Bredenbeck. In Bredenbeck stand der Besuch einer Kornbrennerei auf dem Programm. Bei einer fachkundigen Führung durch die Kornbrennerei erfuhren die Heimatfreunde, wie auf traditionelle Weise Korn gebrannt und veredelt wird.

Weiter ging die Tour zum Ihmestein in Evestorf. Der Ihmestein befindet sich an der Stelle, wo der Wennigser Mühlenbach und der Bredenbecker Bach zusammenfließen und ein für Hannover wichtiger Fluss- die Ihme- entsteht.

Anschließend radelte die Gruppe dann gemütlich wieder in Richtung Wennigsen und von dort aus ging es mit den Autos und Anhängern zurück nach Frielingen.

Pressebericht: Heinz-Fred Schenk

 

Frielinger Heimatverein besichtigt die „Mobilen Welten“

Die Besichtigungsradtouren des Frielinger Heimatvereins erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Bei herrlichem Sommerwetter machten sich fünfundzwanzig aktive Mitglieder mit ihren Fahrrädern auf den Weg, um über Osterwald und Berenbostel nach Hannover-Ledeburg zu radeln.

Ziel der Gruppe war das Gelände der ehemaligen Fabrik Louis Eilers, ein Ort mit hoher historischer Bedeutung und Ausstrahlung. Viele bedeutende Eisenkonstruktionen, wie z.B. die Markthalle in Hannover, die Bahnsteighalle des Leipziger Hauptbahnhofs und die Sternwartekuppel in Rom wurden hier entworfen und montiert.

In der großen Montagehalle, die aus dem Jahr 1901 stammt, hat ein Förderverein die Ausstellung „Mobile Welten“ ins Leben gerufen.

Nachdem sich die Frielinger Heimatfreunde am Kaffee- und Kuchenbuffet gestärkt hatten, ging es auf einen geführten Rundgang durch die Ausstellung, in der es auch große Teile des ehemaligen Technik- und Verkehrsmuseums Stade zu bestaunen gab. Besonders interessant war die Präsentation zahlreicher Motorräder der Marke „Harley Davidson“ sowie die verschiedenen Oldtimer, Fahrradsammlungen und Trecker.

Nach dem erlebnisreichen Rundgang radelte die Gruppe am Kanal entlang in Richtung Garbsen-Mitte und nach einem Zwischenstopp im Biergarten zurück nach Frielingen.

 

Pressebericht: Heinz-Fred Schenk

Radtour nach Hannover-Ahlem bei Regenwetter

Reise in die Vergangenheit vor 300000 Jahren

 

Der starke Regen der vergangenen Tage war vergessen, als die Frielinger Heimatfreunde bei strahlendem Wetter zum traditionellen Spargel – Essen aufbrachen. Zunächst ging die Busfahrt nach Königslutter, wo ein reichhaltiges Spargel Buffet auf die Teilnehmer wartete. Gesättigt und gestärkt ging die Tour weiter nach Schöningen zum Besuch des paläon. Dort werden Ausgrabungen aus dem Braunkohle Abbau präsentiert und man erhält Einblicke in das Leben der Urzeit und des Neandertalers. 
In einer extra geleiteten Führung wurden auf alle Fragen ausführliche Antworten gegeben. 
Beim anschließenden Kaffeetrinken wurde über das Erlebte noch lange diskutiert, ehe es mit dem Bus wieder zurück nach Frielingen ging.

Pressebericht und Foto Gert Henze

Radtour ins Grüne am 01. Mai 2016

 

Die erste Radtour in diesem Jahr führte durch grüne Wiesen und blühende Rapsfelder nach Letter zum Heimatmuseum. Dort erwartete die 23 Teilnehmer eine Sonderführung mit Beschreibung des Lebens in der Region vor ca. 150 Jahren. Oft hört man den Begriff „früher war alles besser“, oder man spricht von der „guten alten Zeit“, wenn man das Ganze aber mal realistisch betrachtet, so war es doch eine verdammt harte Zeit. Es gab keinen Wasserhahn aus dem heißes Wasser sprudelte und es gab keinen Heizkörper den man nur aufdrehen brauchte. Die Kartoffeln wurden noch mit der Hand eingesammelt und auch die Arbeit am Kanalbau war kraft zehrend. Ältere Teilnehmer erinnerten sich auch nicht gerne an die engen Schulbänke und den Lehrer mit dem Rohrstock. Nach diesen ganzen Eindrücken waren die Heimatfreunde doch sichtlich erleichtert als sie nach der Beendigung des Vortrages sich auf ihre E- Bikes schwingen konnten und fröhlich zum Mittagessen fuhren. Nach dem Essen ging es gemütlich weiter am Kanal entlang und durch die Natur bis nach Frielingen wo eine erlebnisreiche Radtour im Biergarten endete.

Pressebericht Gert Henze

Frielinger Heimatfreunde auf Entdeckertour in Hannover

 

Da staunte der Busfahrer am Sonntag nicht schlecht, als sich 40 Frielinger Heimatfreunde mit dem Linienbus auf den Weg nach Hannover machten, um an einem geführten Spaziergang durch das Zooviertel teilzunehmen.

Auf den Spuren preußischer Vergangenheit machte sich die Gruppe auf den Weg, um die architektonische Schönheit zwischen Musikhochschule, Zoo und Stadthalle zu entdecken. Der Rundgang begann am Emmichplatz mit einer Besichtigung der Musikhochschule, die zwischen 1970 und 1973 auf dem Gelände des ehemaligen Veranstaltungszentrums „Neues Haus“ als Sichtbetonbau errichtet wurde. Es galt damals als modernstes Gebäude, wobei die Sichtbetonwände im Inneren der Musikhochschule nicht unbedingt auf Zustimmung bei den Frielinger Heimatfreunden trafen. Weiter führte der Weg durch die Seelhorststraße, an der traditionsreichen Sophienschule vorbei bis zur Ellernstraße. Hier endeckten die Spaziergänger eines der Wohngebiete, für die das Zooviertel zu recht bekannt ist. Die prächtigen Villen, die den Charakter des Viertels prägen, entstanden vor allem in der Zeit der Jahrhundertwende. Durch die teilweise prächtig bebaute Gellertstraße und die Plathnerstraße gelangte die Gruppe zum Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium und anschließend in der Bristoler Straße zur Villa, die Feldmarschall und Reichspräsident Paul von Hindenburg in den Jahren von 1919 bis 1925 bewohnt hat.

Nach Zwischenstopps am Zoo und vor dem im Umbau befindlichen Eilenriedestadion erreichten die Frielinger Heimatfreunde das Hannoversche Congress Centrum, wo zur Kaffeepause eingekehrt wurde.

Auf dem Rückweg war sich die Gruppe darin einig, dass auch im nächsten Jahr wieder ein „Stadtspaziergang“ stattfinden soll.

 Pressebericht Heinz-Fred Schenk

Frielinger Heimatverein besichtigt Müllverbrennungsanlage

 

Was passiert in einer Müllverbrennungsanlage und wie wird aus Abfall Strom erzeugt?

Antworten auf diese Fragen bekamen die Mitglieder des Frielinger Heimatvereins bei einem Besuch der Müllverbrennungsanlage der Firma eew Energy from Waste in Hannover-Lahe.

Im Schulungsraum der Müllverbrennungsanlage wurde die Gruppe von Manfred Menzel, Mitarbeiter des Besucherdienstes, mit einem Videovortrag und einen Film auf den anschließenden Rundgang durch die Anlage eingestimmt. Der Vortrag verdeutlichte sehr anschaulich, wie die Anlage funktioniert. Nachdem die Teilnehmer mit der erforderlichen Sicherheitsausrüstung wie Helm und Warnweste ausgestattet waren, ging es auf den Rundgang durch die gesamte Anlage. Die Frielinger Heimatfreunde erhielten so einen kompletten Überblick über den Weg, den der Müll sowie die Biomasse von der Anlieferung über die Verbrennung bis hin zur Abgasreinigung durchläuft.

Besonders interessant war dabei ein Blick in den Abfallbunker. Dort wird der Abfall durchmischt und in den Aufgabetrichter gegeben, von wo aus er auf die Feuerroste der beiden Kessel gelangt.

Nachdem der Wissensdurst der Gruppe nach der gut zweistündigen Führung gestillt war, fand noch ein kurzes Abschlussgespräch statt. Nach einer Einkehr zum Kaffeetrinken ging es dann wieder in Fahrgemeinschaften zurück nach Frielingen. 

Boßeln der Frielinger Vereine

 

Beim Frielinger Vereinsboßeln kamen die Geselligkeit und der Spass nicht zu kurz. Schon früh am Sonntagmorgen machten sich die Mannschaften von DRK, Schützenverein, Sportverein, Feuerwehr, Rentnerclub und Heimatverein bestens gelaunt auf den Weg durch die Frielinger Feldmark und wetteiferten unterwegs um den weitesten Wurf mit den Hartgummikugeln. Mit dabei war auch der bestens gefüllte Versorgungs-Bollerwagen, der die Teilnehmer mit heißen Getränken zu gemütlichen und genussvollen Boßelpausen einlud. Nach etwa drei Stunden und Ankunft im Frielinger Schützenhaus stärkten sich die Teilnehmer mit einer leckeren Erbsensuppe mit Würstchen. Nachdem die Punkte ausgewertet waren verkündete der Vorsitzende des Frielinger Heimatvereins, Heinz-Fred Schenk die Platzierungen der einzelnen Mannschaften.

Nicht unerwartet hatte das Team der Feuerwehr wieder die Nase vorn – mit großem Vorsprung vor dem Sportverein und dem Heimatverein. Die rote Laterne ging in diesem Jahr an das DRK.

Zum Schluss waren sich alle Frielinger Vereine darin einig, dass das Vereinsboßeln auch im nächsten Jahr wieder stattfinden soll.

Mitgliederversammlung des Frielinger Heimatvereins

 

In einer ruhigen und harmonischen Mitgliederversammlung hat der Frielinger Heimatverein  seinen Vorstand für weitere drei Jahre bestätigt. Besonders gelobt wurde die Vorstandsarbeit des ersten Vorsitzenden Heinz – Fred Schenk für seine intensive Arbeit im Verein. Auch im Jahr 2015 konnte der Heimatverein wieder neue Mitglieder gewinnen und hat für das laufende Jahr attraktive Veranstaltungen im Angebot.
Auf der Jahreshauptversammlung wurden auch wieder treue Mitglieder geehrt, die teilweise schon zwanzig Jahre dem Heimatverein angehörten.

Gert Henze

Neujahrswanderung des Frielinger Heimatverein

Als am Sonntag der große Schnee der Vorwoche weggetaut war, startete der Frielinger Heimatverein zu seiner traditionellen Neujahrswanderung.

38 Wanderer machten sich in Begleitung des „Versorgungs-Bollerwagen“ auf zum Grünkohl essen. Mit vielen Pausen, in denen die hochprozentigen Heißgetränke zum Einsatz kamen, wurde der Weg zum Dammkrug auch nicht zu langweilig. Zur Mittagspause dort angekommen, wartete bereits ein kräftiges Mittagsessen auf die Wanderer. Bei fröhlichem Beisammensein wurden neue Bekanntschaften geknüpft, ehe am späten Nachmittag der Weg in Richtung Frielingen gestartet wurde. Dabei wurden die restlichen Reserven des Bollerwagens vertilgt. Bei der Ankunft in Frielingen waren sich alle einig, das diese Wanderung auch im nächsten Jahr wieder so stattfinden soll.

Gert Henze

Stadtführung- Am Magdegurger Dom

Frielinger Heimatverein besucht den Magdeburger Weihnachtsmarkt

Es hat schon Tradition im Frielinger Heimatverein, dass am zweiten Advent ein Weihnachtsmarkt in der nahen oder weiteren Umgebung besucht wird. In diesem Jahr war die Ottostadt Magdeburg das Ziel der Frielinger Heimatfreunde. Schon früh am Morgen startete der Bus mit 46 Teilnehmern in Richtung Magdeburg.  Nach einem Zwischenstopp mit reichhaltigem Frühstücks-Buffet am ehemaligen Grenzkontrollpunkt Marienborn wurde die Reisgruppe am Magdeburger Domplatz von zwei Reiseführen zu einem Stadtrundgang empfangen.

Auf dem Rundgang durch die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts mit seine zahlreichen Sehenswürdigkeiten und einer über 1200-jährigen wechselvollen Geschichte,  beeindruckte die Frielinger Reisegruppe besonders der Magdeburger Dom und die von Friedensreich Hundertwasser entworfene „Grüne Zitadelle von Magdeburg“.

Nach der Stadtführung suchte die Gruppe ein Restaurant auf, in dem Böhmische Spezialitäten und andere Köstlichkeiten verzehrt wurden. Begleitet vom Duft der frisch gebrannten Mandeln und den Gewürzen des Glühweins wurde dann am Nachmittag der vor der Kulisse des historischen Rathauses aufgebaute Weihnachtsmarkt erkundet. Das man sich auf dem Weihnachtsmarkt noch mit Magdeburger Spezialitäten, wie Schmalzkuchen, „Lemsdorfer Lümmel“, „Magdeburger Glümmel“ und Kaiser-Otto-Tropfen stärkte, war selbstverständlich. Es war bereits dunkel, als alle wieder wohlbehalten am Bus eintrafen und gut gelaunt die Rückreise antraten.

 

Masurenreise - Gruppenfoto vor der Wallfahrtskirche "Heilige Linde".

 

Heimatverein Frielingen reist durch Masuren - Pressebericht für die Garbsener Zeitungen

 

Frielingen. Masuren, die malerische Wald- und Seenlandschaft im Norden Polens, war das Ziel einer sechstägigen Busreise des Frielinger Heimatvereins.

Die Reiseroute führte über die BAB Hannover-Magdeburg-Berlin und über die deutsch-polnische Grenze zur Zwischenübernachtung in Gnesen. Nachdem die Hotelzimmer bezogen waren, machte sich die Gruppe mit der polnischen Reiseleiterin Alicia auf den Weg, um gemeinsam die Sehenswürdigkeiten der ersten Hauptstadt Polens zu erkunden. Besonders beeindruckt waren die Frielinger Heimatfreunde von der Gnesener Kathedrale, in der während der Besichtigung ein Gottesdienst abgehalten wurde.

Nach dem Frühstücksbuffet ging die Reise weiter Richtung Osten nach Thorn. In Thorn, der Stadt des Astronomen Nikolaus Kopernikus, wurde der Bus am Ufer der Weichsel abgestellt und die Reisegruppe machte sich zu Fuß auf den Weg in die zur Liste des UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Altstadt von Thorn. Alle Sehenswürdigkeiten, wie das Rathaus, das Denkmal von Nikolaus Kopernikus und die gotische Marienkirche aus dem 13. Jahrhundert wurde wie auf dem Präsentierteller serviert. Danach ging es weiter nach Sensburg in Masuren, wo am Abend für die nächsten drei Tage das direkt am Csos-See gelegene Hotel bezogen wurde.

Am nächsten Tag stand eine Fahrt durch den südlichen Teil Masurens auf dem Programm. Von Nikolaiken, dem Venedig der Masuren aus, wurde bei herrlichem Sonnenschein eine mehrstündige Bootsfahrt auf dem Spirding See unternommen, um anschließend mit dem Bus in das beschauliche Dorf Krutinnen zu fahren. Nach einem Fischessen, es stand Zander auf der Speisekarte, ließ sich die Gruppe von der Anlegestelle im Dorf aus zunächst gegen den Strom bis zum Krutynskie See und dann mit dem Fluss retour durch den grünen Tunnel des Waldes staken.

Am vierten Tag stand eine Rundfahrt durch den nördlichen Teil Masurens an. In dem kleinen Dorf Heilige Linde, an der Grenze zwischen dem Ermland und Masuren, stand eine Besichtigung der Wallfahrtskirche Mariä Verkündigung, die als Perle des Barocks in Nordpolen gilt,  auf dem Programm. Höhepunkt war hier die Teilnahme an einem beeindruckenden Orgelkonzert.

Weiter ging die Fahrt zur Wolfsschanze, dem ehemaligen Hauptquartier Adolf Hitlers in Ostpreußen. Nach einem Rundgang durch die Bunkerruinen und einem sich anschließenden Picknick mit ostpreußisch-masurischen Spezialitäten wurde noch eine Fotopause in Steinort, am ehemaligen Wohnsitz des Grafen Lehndorf, eingelegt. Leider vergingen die erlebnisreichen Tage in Masuren viel zu schnell und es musste die Heimreise angetreten werden.

Von Sensburg über Elbing, Marienburg und Deutsch Krone ging es zur letzten Übernachtung in ein Hotel bei Stettin, ehe am nächsten Tag über den Berliner Ring nach Frielingen zurück gefahren wurde.  

 

 

Heimatverein Frielingen radelt zum Riesen Findling

 

Einen erlebnisreichen Tag verbrachten die Mitglieder des Frielinger Heimatvereins bei einer Radtour durch das landschaftlich reizvolle Gebiet um die Dörfer Linsburg, Nöpcke, Wenden, Steimbke und Stöckse.

Schon früh am Morgen machte sich die Radlergruppe mit Autos und Anhängern, auf denen die Fahrräder untergebracht waren, auf den Weg nach Linsburg. Dort angekommen ging es mit den Fahrrädern durch die Heide-, Moor,- und Waldlandschaft zum Freibad in Nöpcke.

Nach einer kurzen Besichtigung des Freibades wurde in der Nöpcker Grillhütte eine Picknickpause eingelegt und danach fuhren die Heimatfreunde mit den Fahrrädern weiter nach Steimbke zur Besichtigung der Dionysius Kirche, die Sonntags für Besucher geöffnet ist.

Weiter ging die Tour über Wenden und den Jakobsberg nach Stöckse. In Stöckse angekommen wurde zunächst die im Ortskern in einem Waldstück gelegene Freilichtbühne besichtigt. Vom Vorsitzenden der Stöckser Freilichtbühne erfuhren die Frielinger Radler, dass die Freilichtbühne bereits 1951 gegründet wurde und dem Publikum Komödien und Schwänke in plattdeutscher Sprache geboten werden. Im Anschluss daran wurde dann der Gibichenstein im Staatsforst „Krähe“ aufgesucht. Der Gibichenstein ist einer der größten Findlinge Norddeutschlands. Der 330 Tonnen schwere Stein aus Granit ist 7,5 m lang, 4,5 m breit und 2,75 m hoch. Nach der Besichtigung radelte die Gruppe dann gemütlich wieder in Richtung Linsburg und von dort aus ging es mit den Autos und Anhängern zurück nach Frielingen.

 

 

 

 

Besuch der Deister-Freilicht-Bühne

in Barsinghausen

 

Gespielt wurde das Stück "Pension Schöller", eine Posse in drei Aufzügen von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs.

18 Frielinger Heimatfreunde waren an diesem lauen Sommerabend dabei und hatten viel Spass.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schnupperboulen beim SV Frielingen

 

 

Auf Einladung des SV Frielingen, Pétanquesparte, haben wir an einem Schnuppertraining teilgenommen. Nach einer kurzen Einweisung durch den Spartenleiter, Michael Patschkowski, konnten die Mitglieder des Frielinger Heimatvereins dieses französische Spiel einmal ausprobieren. Es hat allen viel Spass gemacht. Ein herzlicher Dank, auch für die Bewirtung, geht  an die Pétangsparte des SV Frielingen.

 

 

 

Fest der Vereine 2015

 

Auftritt unserer Tanzgruppe

auf der Bühne im Ratssaal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Radtour zur Besichtigung und Führung durch den Berggarten in Hannover im Juni 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frielinger Dorfrunde 2015

 

Strahlender Sonnenschein und Temperaturen um die 20 Grad erfreuten die Teilnehmer der „Frielinger Dorfrunde“. Über 70 Frielinger Heimatfreunde waren der Einladung des Frielinger Heimatvereins zum Angrillen gefolgt. Fleißige Mitglieder des Heimatvereins hatten zu vor den oft kritisierten und verdreckten Grillplatz fein säuberlich auf Vordermann gebracht. Tische und Bänke wurden aufgestellt und wirkten mit gekonnter Deco sehr einladend. Nach einer kurzen Radtour rund um Frielingen, wartete bereits der Grillmeister mit feinen Leckereien. Auch Getränke fanden reißenden Absatz.

Nach Sonnenuntergang wärmte das große Lagerfeuer die Anwesenden, die sich erst sehr spät am Abend auf den Heimweg machten.

Anschließend wurde der Grillplatz von den Helfern wieder peinlich gesäubert und das mitgebrachte Inventar verladen, so das Nachfolgende den Platz wieder ohne Probleme benutzen können.

 

Pressemitteilung Gert Henze

www.myheimat.de

 

 

 

Heimatverein zu Gast im Knast

Die Polizeidirektion in Hannover ist das Ziel des Frielinger Heimatvereins gewesen. 42 Heimatfreunde machten sich in zwei Gruppen mit Bus und Bahn auf den Weg nach Hannover, um die Aufgaben und Arbeitsabläufe einer Polizeidirektion vor Ort näher kennen zu lernen.

Im Lage- und Führungszentrum wurden die Besucher zunächst mit der Theorie vertraut gemacht. Ausführlich wurde erläutert, was die Notrufeinsatzzentrale zu leisten hat, wie viele Notrufe täglich eingehen und wie sie systematisch abgearbeitet werden.

Anschließend besichtigte die erste Gruppe das historische und unter Denkmalschutz stehende Gebäude des Polizeigewahrsams. Im Gebäude befinden sich 78 Zellen, die heute jedoch nicht mehr alle genutzt werden. Die schweren Holztüren, hinter denen die Gefangenen eingeschlossen  werden, sind mehr als hundert Jahre alt – das Gebäude stammt aus dem Jahr 1903. Die prominentesten Insassen waren Fritz Haarmann und Ulrike Meinhof.

Nach der Besichtigung kehrten die Frielinger Heimatfreund noch in einer Kantine zum Mittagessen ein, um sich danach gut gelaunt auf den Rückweg zu machen.

 

Heinz-Fred Schenk

 

 

Stadtspaziergang in Hannover 2015

 

Die unter dem Motto „Stadtspaziergänge“ vom Heimatverein Frielingen organisierten Entdeckertouren durch die verschiedenen Stadtteile Hannovers erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit.

Am vergangenen Sonntag machten sich 37 Heimatfreunde mit Bus und Bahn auf den Weg in die Landeshauptstadt, um an einer Führung „von der Marien-in die Georgsstadt“ teilzunehmen. Der Spaziergang begann am Ernst-August-Denkmal auf dem Bahnhofsvorplatz. Hier erfuhren die Teilnehmer von dem Hobby-Historiker August Kölling, dass der Bahnhof von 1879 stammt und einen älteren Bau ersetzte. Das Standbild wurde 1881 vom Bildhauer Albert Wolf gestaltet und mehrfach umgesetzt.

Weiter führte der Weg die Fernröder Str. entlang, am Amtsgericht und dem „Königshof“ vorbei, durch die Galerie Luise und am Künstler Haus vorbei zur Gartenkirche St. Marien.

Hier wurde die Gruppe vom Kirchenvorstandsmitglied Dr. Hans-Ulrich Stümpel zur Besichtigung der 1891 als neugotische Hallenkirche erbauten neuen Gartenkirche empfangen. Nach ausführlichen Erläuterungen über die Geschichte der Gartenkirchengemeinde von 1746 bis zum heutigen Tag wurden die Frielinger Heimatfreunde auf die Besonderheiten der Gartenkirche von außen wie auch im Innenraum hingewiesen. Besonders die von der Künstlerin Ruth Margraf gestalteten Fenster im Altarraum zogen die Blicke der Besucher an.

Anschließend ging es weiter zum Neuen Rathaus, wo im Gartensaal zu Kaffee und Kuchen eingekehrt wurde.

Pressemitteilung Heinz-Fred Schenk

www.myheimat.de

 

 

Frielinger Heimatverein besucht den Lüneburger Weihnachtsmarkt.

 

Traditionell am zweiten Advent besucht der Heimatverein Frielingen einen Weihnachtsmarkt in der nahen oder weiteren Umgebung. In diesem Jahr war Lüneburg das Ziel der Frielinger Heimatfreunde. Schon früh am Morgen startete der Reisebus mit 46 Teilnehmern in Richtung Lüneburg. Nach einem Zwischenstopp mit reichhaltigem Frühstücks-Büfett wurde die Gruppe am Lüneburger Rathaus von zwei Stadtführerinnen empfangen.

Bei einem eineinhalbstündigen Stadtrundgang durch die mittelalterlichen Gassen der historischen Salz- und Hansestadt entdeckte die Frielinger Reisegruppe das malerische Wasserviertel mit dem Alten Kran und den Jahrhunderte alten pittoresken Häusern.

Nach der Stadtführung suchte die Gruppe das Alte Brauhaus auf, wo leckerer Grünkohl und andere Köstlichkeiten verspeist wurden.

Ein besonderes Erlebnis war der anschließende Besuch des Historischen Christmarktes rund um die St. Michaeliskirche. Dieser Markt, der in jedem Jahr am zweiten Advent stattfindet, ist ein wahrer Höhepunkt in der Lüneburger Vorweihnachtszeit. Mehr als 60 Mitwirkende versetzen die Besucher in die Zeit der Renaissance und verwandeln die Gassen und Winkel der Altstadt zum Schauplatz eines unterhaltsamen Spektakels.

Es war bereits dunkel, als alle wieder wohlbehalten am Bus eintrafen und gut gelaunt die Rückreise antraten.

 

Pressebericht Heinz-Fred Schenk

 

 

Frielinger Heimatverein besichtigt Schloss Landestrost

 

Frielingen. Die Besichtigungstouren des Frielinger Heimatvereins erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit.

In der vergangenen Woche machten sich 37 Heimatfreunde auf den Weg nach Neustadt, um an einer Besichtigung von Schloss Landestrost und dem Amtsgarten teilzunehmen. Im Schlosshof wurde die Gruppe von der Gästeführerin Waltraud Firnhaber-Prelle darüber informiert, dass Schloss Landestrost zwischen 1573 und 1584 als repräsentativer Wohnbau im Stil der Weserrenaissance von Herzog Erich II. zu Braunschweig-Lüneburg errichtet wurde. Nach ausführlichen Informationen über die Geschichte des Schlosses machte sich die Gruppe auf den Weg, um den Schlossgarten und die Festungsanlage zu erkunden. Auf dem Weg durch den über 250 Jahre alten Hainbuchengang zur Südbastion am Ende des Amtsgartens wurden die Frielinger Heimatfreunde auch über die Sage vom eingemauerten Kind informiert und erfuhren, dass der bereits im Mittelalter aufgeschüttete Burgberg („Rouwenberge“) der Stadt Neustadt den Beinamen „am Rüberberge“ gab.

Herausragend war der anschließende Gang durch die dunkel-feuchten Kasematten des Schlosses, die mit einer Höhe von 4 m dazu geeignet waren, Truppenverschiebungen mit Pferden durchzuführen. Bei dem anschließenden Rundgang durch die umfassend restaurierten Räume im Schloss war sich die Gruppe darin einig, dass die Besichtigung von Schloss Landestrost ein lohnenswertes Ziel war.

 

Pressebericht Heinz-Fred Schenk

 

 

Die wetterfesten Frielinger Heimatfreunde

Heimatverein Frielingen radelt durch das Aller-Leine-Tal.

 

Zum Abschluss der Sommersaison haben die Radfahrer des Frielinger Heimatvereins bei einer Tour rund um Schwarmstedt das Aller-Leine-Tal erkundet.

Mit Autos und Anhängern, auf denen die Fahrräder untergebracht waren, machten sich 20 Heimatfreunde bei strömenden Regen von Frielingen aus auf den Weg nach Schwarmstedt. Dort angekommen wurde zunächst Harry´s klingendes Museum besucht. Gezeigt und vorgeführt wurden mechanische Musikinstrumente von den Anfängen bis 1920. Nach der Führung durch das Museum hatte der Wettergott ein Einsehen mit den Frielingern und bei nur noch leichtem Nieselregen machte sich die Gruppe mit den Fahrrädern auf den Weg nach Bothmer. In Bothmer wurde das in Privatbesitz befindliche Schloss und der Gutshof von außen besichtigt und anschließend mit den Rädern die Hademsdorfer Schleuse überquert. Weiter ging die Tour über Eickeloh und Hodenhagen nach Ahlden. Dort nahm sich die Frielinger Gruppe die Zeit, dass 1285 erbaute und durch die dramatische Lebens- und Liebesgeschichte der Prinzessin von Ahlden berühmt gewordene Schloss zu besichtigen. Am Leineufer zwischen Gilten und Bothmer wurde ein weiterer Stopp an der Botmer Mühle eingelegt, um dann zur Kaffeepause zurück nach Schwarmstedt zu radeln.

Von dort aus fuhren die Teilnehmer mit den Autos und Anhängern zurück nach Frielingen.

 

Pressebericht Heinz-Fred Schenk

 

 

Heimatverein Frielingen radelt zum Kali- und Salzbergbaumuseum in Empelde.

 

Mitglieder des Heimatvereins Frielingen haben das Kali- und Salzbergbaumuseum in Empelde und das Heimatmuseum in Ronnenberg besucht. Trotz drohender Regenwolken und stürmischen Böen machten sich zwanzig aktive Mitglieder mit ihren Fahrrädern auf den Weg ins Calenberger Land. Über Lohnde, Almhorst, Döteberg und Lenthe führte der Weg nach Empelde.

Dort wurde die Gruppe vom Vorsitzenden des Niedersächsischen Museums für Kali- und Salzbergbau, Peter-Michael Köhler, zu einem informativen Rundgang durch die Ausstellungsräume empfangen. In den sieben Ausstellungsräumen besichtigten die Frielinger Heimatfreunde ein Modell des Empelder Salzstocks, Bohrkerne von 5 cm bis 120 cm Durchmesser, Originalgeräte zum Grubenrettungswesen und den Nachbau eines untertägigen Füllortes mit Förderkorb und Förderwagen.

Anschließend ging es weiter zum Heimatmuseum der Stadt Ronnenberg. Hier wurden die Frielinger Radler zur Kaffeepause empfangen. Der Vorsitzende des Museumsvereins, Lothar von der Heide und seine Ehefrau Monika verwöhnten die Gruppe mit selbstgebackenen Kuchen, Kaffee und Tee.

Nach einem Rundgang durch das Museum radelte die Gruppe wieder in Richtung Frielingen und kam dort ohne nennenswerte Zwischenfälle trocken wieder an.

 

Pressebericht Heinz-Fred Schenk

 

 

Alexander Heuer und Heinz-Fred Schenk testen im Beisein des Vorstandes der Heimatbundgruppe Frielingen die neue Bank

Bürgermeister Heuer schenkt Heimatbund Frielingen eine Bank

 

"Nach einem Vierteljahrhundert darf man sich schon einmal ausruhen", stellte Bürgermeister Alexander Heuer anlässlich des 25jährigen Jubiläums der Heimatbundgruppe Frielingen im Mai diesen Jahres fest und stiftete eine Holzbank zum Sitzen.

Diese wurde dem Heimatbund in Frielingen nun übergeben und an gut sichtbarer Stelle in der Bürgermeister-Wehrmann-Straße aufgestellt. Den Standort hatten die Vereinsmitglieder mit ihrem Vorsitzenden Heinz-Fred Schenk ausgewählt. Er dankte Bürgermeister Alexander Heuer für das Geschenk, das den vorbeikommenden Fußgängern jetzt eine gute Gelegenheit zum Ausruhen bietet.

 

Pressebericht Stadt Garbsen

 

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